Sobald der Sommer begonnen hat, ist eine Abkühlung immer willkommen. Und das gilt natürlich auch für Kinder, denn diese planschen ebenfalls gern in einem Schwimmbecken. Hierfür stehen unterschiedliche Modelle zur Auswahl, die sich vor allem in der Größe und dem Material unterscheiden. Und auch wenn kein Garten vorhanden ist, kann ein Schwimmbecken aufgestellt werden. Hierfür kann wahlweise der Balkon genutzt werden, denn auch dieser bietet meist genügend Platz für den Badespaß der Kinder. (mehr …)
Der Trend des mobile Gaming ist schon seit einiger Zeit zu beobachten. Immer mehr Spielehersteller springen auf diesen Zug auf und entwickeln Spiele-Apps zum Download für mobile Geräte wie Smartphone, Tablet & Co. Vorteil ist, dass so jeder Spielefan bequem von überall und jederzeit auf sein Lieblingsspiel zugreifen kann, ohne dafür am heimischen Computer sitzen zu müssen.
Gerade Casino Spiele, im Wert von $ 3,4 Milliarden jährlich, sind eine äußerst profitable Nische in dem insgesamt $ 91 Milliarden schweren globalen Gaming Markt. Was einmal ein überwiegend browserbasiertes Erlebnis war, verlagert sich zunehmend auf mobile Geräte, wo die Spieler regelmäßig und zweimal so schnell wie früher monetarisieren können. (mehr …)
Gutes E-Mail Marketing gehört schon seit jeher zu den wichtigsten „Disziplinen“ im Online Marketing. Erfahrene Internet-Unternehmer wissen nur zu gut, dass „in der Liste“, und damit ist die Liste von Newsletter-Abonnenten gemeint, wirklich das Geld liegt. Doch warum ist das so, und was sind die aktuellen Trends im Newsletter-Marketing? Das Team von Netz News hast sich ein wenig umgesehen.
Im Prinzip ist seit Beginn des Internetzeitalters Eines gleich geblieben: Versuche an möglichst viele relevante E-Mail-Adressen zu kommen, und die wirst früher oder später erfolgreich sein mit Deinem Online Business. Egal, ob es sich dabei um einen Service-Anbieter handelt oder den Betreiber einer eCommerce-Website. Durch den direkten digitalen Draht zum Kunden kann nicht nur der Kontakt aufrecht erhalten werden, sondern können auch immer wieder neue Leads und Sales generiert werden.
Allerdings ist auch festzustellen, dass viele Internet- und E-Mail-Nutzer allzu aufdringlichen Newsletter-Kampagnen abgeneigt sind. Das hängt einfach damit zusammen, dass es immer mehr E-Mail-Verteiler gibt, und die Informationsflut im modernen Informationszeitalter nicht nur gefühlt immer stärker wird. Hinzu kommt, dass es nach wie vor sehr viele „schwarze Schafe“ gibt – das geht von Versendern, die vorher überhaupt kein „Ok“ eingeholt haben, um überhaupt Mails an den Adressaten verschicken zu dürfen, bis hin zu den üblichen Spammern, die sogar schlimmen wirtschaftlichen Schaden anrichten, da sie Trojaner und Viren auf Rechnern installieren.
Der durchschnittliche Internetnutzer hat täglich mit dutzenden (ungewollten) E-Mails zu kämpfen. Darunter befinden sich auch oftmals Newsletter, die nie bestellt wurden. Foto von geralt unter der CC0 Public Domain Lizenz
Daher ist es umso wichtiger, dass man sich bei neuen Newslettern Mühe gibt, um aus der Masse der (Werbe-)Angebote herauszustechen. Hier sind Kreativität und Kundennutzen gefragt. Nur wer echten Mehrwert und Service bietet, wird sich auch langfristig durchsetzen können. Einen sehr interessanten Beitrag in diesem Zusammenhang, gibt es neuerdings auf ibusiness.de, wo Michelle Büchler von Mailify aktuelle Insights liefert.
Zum Einen wäre da das Thema „Hyperpersonalisierung„. Dabei geht es nicht mehr nur darum, jeder E-Mail ein kleines bisschen Individualisierung zu verpassen, indem man wenigstens den Vornamen des Abonnenten mit in die Begrüßung packt. Sondern es werden sogar individualisierte Inhalte angezeigt, die den Nutzer tatsächlich am meisten interessieren. Zum Anderen wird auch „Big Data“ in 2017 ein wichtiges Thema sein beim Newsletter-Marketing, insbesondere, wenn es um eCommerce-Angebote geht.
Jeder kennt es von Amazon: Während und auch nach einem Kauf werden passende, weitere relevante Produkte angezeigt. Dies ist ein gutes Beispiel für cleveren Einsatz von Big Data und Algorithmen, welche auch die Nutzerhistorie und persönliche Vorlieben berücksichtigen. Dass diese individualisierten Mails dann „mobile responsive“ angezeigt werden, versteht sich seit „Mobilegeddon“ auch von selbst.
Die moderne Newsletter-App Mailify kann völlig kostenlos 30 Tage lang getested werden. Screenshot der Homepage vom 02.12.16
Doch der neueste Newsletter-Marketing-Trend geht noch einen Schritt weiter und berücksichtigt auch die Zunahme von sogenannten „Wearables“ wie iWatch als Displaygeräte. Wer wirklich an alles denken möchte, der muss auch für solche Geräte optimieren. Wer modernes E-Mail-Marketing noch durch weitere starke Tools im Marketing-Mix ergänzen will, der kommt zudem an Google-Remarketing und Facebook-Remarketing auch nicht vorbei: Potenzielle Käufer, welche Interesse gezeigt haben, aber noch nicht zum Kauf bewegt werden konnten, werden durch geschickte Werbeanzeigen doch noch zur qualifizierten Aktion bzw. zum Kauf bewegt.
Wer nun loslegen möchte, kann zum Beispiel hier Newsletter erstellen. Es gibt viele Einstellungs- und Analysemöglichkeiten, die sowohl Neulingen als auch gestandenen Profis im E-Mail-Marketing Freude bereiten werden.
E-Mail Marketing Trends 2017: 3,00
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Eine Frage, die sich u.a. junge Start-Ups stellen, wenn es um den eigenen Webauftritt geht: soll ich meine Website selber erstellen oder von einem professionellen Anbieter erstellen lassen? Mit modernen Content Management Systemen (CMS) wie z.B. WordPress scheint die schnelle Website-Erstellung einfacher denn je zu sein. Manche Webhosting-Anbieter werben damit, dass eine WordPress-Installation in wenigen Minuten fast automatisch durchgeführt werden kann.
Auf der anderen Seite ist eine bloße Website, die mit einem Standard-Theme ausgestattet ist, noch lange kein Webauftritt, der viele Konversionen verspricht. Gerade in Anbetracht des „mobile internet“ sind ansprechendes Webdesign und vor allem „responsive design“ wichtiger denn je. Und dies auf die Schnelle mal in wenigen Minuten hinzubekommen erfordert schon recht viel Erfahrung und Professionalität.
Hier muss dann jeder Jungunternehmer selber entscheiden, ob die eigene Zeit für die Einarbeitung in die Themen Webdesign, Web Development und WordPress aufgewandt werden soll oder ob es nicht doch besser ist, professionelle Anbieter wie den Webkönig mit der Websiteerstellung zu beauftragen. Die Starterpakete sind teilweise schon zu erstaunlich günstigen Preisen zu haben, weshalb die Investition in eine ordentliche Website der Webagentur
eine gute Wahl ist.
Responsive und mobile Websites
Achten sollte man in jedem Fall darauf, dass die eigene Homepage in allen gängigen Browsern gut dargestellt wird – sowohl auf dem Desktop PC aber vor allem auch auf Tablets und Smartphones. Denn mittlerweile finden mehr Menschen über das „mobile internet“ zu neuen Webangeboten als über Heim-PCs. Daher gilt: „mobile first“! Zudem sollte man auf einer schnellen Ladezeit der Website bestehen, und die Navigation muss einfach und intuitiv sein: Es nützt wenig, wenn das Webdesign grandios scheint, der User sich allerdings nicht zurecht findet.
Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, um was es geht. Klare „call to actions“ sind genauso wichtig wie die technische Sauberkeit im Sinne der Onsite-SEO. Darüberhinaus sollte das System auch ohne große Probleme Updates ermöglichen, da Google und andere Suchmaschinen solche Websites besser listen, die regelmäßige Neuigkeiten veröffentlichen. Das kann mithilfe eines modernen Blogs erfolgen oder durch eine News-Section.
Für das Homepage selber stellen sprechen vor allem die Kosteneinsparung und die Aneignung neuer Fähigkeiten, welche im modernen Internetzeitalter niemals verkehrt sein können. Wer genügend technik- und internetaffin ist, der kann sich gerade in Systeme wie WordPress oder auch Wix & Co. schnell einarbeiten und teilweise sehr schöne Ergebnisse erzielen. Für alle anderen der Tipp: Angebote vergleichen und dann den richtigen Webdesigner beauftragen.
„Panzer, ich begrüße Sie. Es geht sich um folgendes…“ Diese Worte kennen und lieben unzählige Fans des Kölner Comedians Dieter Tappert, besser bekannt als Paul Panzer.
Wie aus Dieter Tappert der Panzer wurde
Der Komiker und Schauspieler stammt aus Düren, wo er am 8. Januar 1972 geboren wurde. Eine Karriere als Comedian stand für ihn ursprünglich nicht auf dem Programm. Dem Studium von Musik und Medienpädagogik ging eine bodenständige Ausbildung als Schweißer voraus. Als Student der Fachhochschule Köln verdiente er sich nebenbei Geld als Redakteur und Moderator, spezialisiert auf Unterhaltung. Dabei blieb er dann zunächst. Während dieser Zeit wurde die Idee zu seinen bekannten und erfolgreichen absurden Telefonaten geboren. Bei über 800 Anrufen nahm er nichtsahnende Opfer auf den Arm.
Wer ist Paul Panzer?
Kurzsichtig ist der Mann, er hat nicht nur einen, sondern gleich mehrere Sprachfehler und was Hemden angeht, ist sein Geschmack eher fragwürdig. Unterstützt von einer liebenden Familie, bestehend aus Gattin Hilde, den Kinder Bolle und Susaska und seinem Bruder, ist er seit 2005 auf den Bühnen der ganzen Nation unterwegs. Mit „Heimatabend Deluxe“*, „Endlich Freizeit – Was für’n Stress!“, „Hart Backbord – Noch ist die Welt zu retten!“, „Alles auf Anfang“ und „Invasion der Verrückten“ widmet sich der Künstler brennenden Fragen des Lebens, erzählt aus seinem Alltag und unterhält damit seine begeisterten Fans. Der erste Fanclub residiert übrigens in Kerpen.
Wer ist Dieter Tappert?
Wenn Stand-up Comedian Tappert nicht den Panzer gibt, ist er dennoch in der Medienszene umtriebig. Vom Drehbuch für den Film „Männersache“, gemeinsam mit Dieter Nuhr verfasst, über Filmrollen (u.a. „Männersache“, „Heiter bis wolkig“, „Agent Ranjid rettet die Welt“, „Crazy Race IV“) und Synchronisationen (z.B. „Sammys Abenteuer 2“), Fernsehauftritte (z.B. mit Kaya Yanar bei RTL in „Stars bei der Arbeit“, Paul Panzers 33“, „Die unglaublichsten Geschichten“, beide ebenfalls bei RTL), DVD Produktionen der Bühnenshows bis zu Eigenproduktionen verschiedener Comedyreihen (z.B: „Die Baulöwen“) zeigt er sich als vielseitiger und bemerkenswert kreativer Künstler. Belohnt wurde sein Können bisher mit dem Deutschen Comedypreis für Newcomer 2006 und einer weiteren Nominierung für diesen Preis.
Der Künstler auf Youtube
Youtube macht’s möglich. Wer keine Zeit hat, sich die Shows live anzusehen oder ihn im Fernsehen verpasst hat, wird auf dem Videoportal fündig. Die Suche nach dem Künstlernamen und auch nach dem „echten“ Namen ergibt eine lange Liste von Clips, mit denen die Panzer Highlights noch einmal erlebt werden können. Ob er von den nach Meisenknödeln schmeckenden Kräuterbratlingen erzählt, die ihm seine Frau auf dem Biotrip vorsetzt oder Dachziegel für Pakistan bestellt, auch online bleibt bei seinen wunderbar naiven Absurditäten kein Auge trocken.
Youtube-Video: Paul Panzer – Telefoniert mit einem Dachdecker
Der Ausnahmekünstler privat
Zwischen Panzer und Tappert gibt es in der Realität wenig Gemeinsamkeiten. Er selbst beschreibt sich im Privatleben als eher ruhig und nachdenklich, auch wenn Alter Ego inzwischen auch im Alltag gelegentlich durchscheint. Klassische Werte sind ihm wichtig. Familie, Freunde, Zeit für seinen Sohn, den er mit seiner langjährigen Freundin hat. In der Beziehung wie in Männerfreundschaften glaubt er an Toleranz und Akzeptanz. Material für seine Arbeit findet er immer und überall. Mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, auch Kleinigkeiten wahrzunehmen und auch aktiv nach neuem Stoff für seine Ideen zu suchen – selbstverständlich für den emsigen Künstler. Das Wichtigste im Leben für ihn? Erfolg? Auszeichnungen? Geld? Nein – Freunde.
Der Comedian Paul Panzer: 3,00
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